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Anreise
05.12.2016
Abreise
07.12.2016
Zimmer
Personen
Kinder
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Zimmer Ab

79.00 €

31. Dez 2017

Der Graf von Luxemburg

Von Armand und Juliette – Pariser Bohèmiens am Rande des Existenzminimums – und dem unendlich reichen, aber schon ziemlich in die Jahre gekommenen russischen Fürsten Basil Basilowitsch, der unbedingt die hinreißende, junge Sängerin Angèle Didier heiraten möchte und dafür den Grafen René gegen viel Geld zu einem Heiratstrick überredet, handelt „Der Graf von Luxemburg“. Aber genau dieser, der völlig verarmte René, muss schließlich feststellen, dass er – um eine Unbekannte in den Adelsstand zu erheben – viel mehr als nur seinen Namen verkauft hat, denn genau in jene Frau, mit der er die pikante Scheinehe eingegangen ist, hat er sich verliebt, ohne zu wissen, dass er ja längst mit ihr verheiratet ist … Auf der Suche nach ihrem Glück werden alle Figuren in den Strudel ihrer Gefühle und eine ganze Reihe von Intrigen hineingezogen, doch in bester Operettenmanier findet schließlich doch noch alles ein glückliches Ende und jeder seinen Liebsten: durch das plötzliche Auftreten der alten, ebenfalls millionenschweren russischen Gräfin Stasa Kokozow, mit der keiner – am wenigsten aber Basil Basilowitsch – noch gerechnet hatte.

Liebe, Verwirrungen, großartige Melodien voller Sentiment, aber auch Witz, Tempo und Schmiss, Pariser Flair und Karneval sind die Ingredienzien, die Franz Lehárs (1870–1948) „Graf von Luxemburg“ mit seiner Uraufführung 1909 im Theater an der Wien zu einem der erfolgreichsten und mitreißendsten Beispiele der Wiener Operette werden ließen. Aber es ist auch ein „Ganoven“-Stück, in dem reicher russischer Adel in der pulsierenden Metropole Paris alles meint, kaufen zu können, was das Herz begehrt.

Regie führt Jens-Daniel Herzog, seit 2011 Intendant des Theaters Dortmund, über dessen Inszenierung von „Tristan und Isolde“ Stefan Keim zuletzt im Deutschlandradio resümierte: „Jens-Daniel Herzog hat das Theater Dortmund zu einem überregional bedeutenden Musiktheater entwickelt.“ Im deutschsprachigen Raum zählt der zunächst als Schauspieldirektor am Nationaltheater Mannheim tätige Theatermann seit vielen Jahren zu den interessantesten Regisseuren mit Inszenierungen von Oper und Schauspiel u.a. bei den Salzburger Festspielen, in Wien, Zürich, Dresden, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg oder München.


Opernhaus Düsseldorf
Heinrich-Heine-Allee 16a
40213 DÜSSELDORF

STANDORT

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